Die beste Fastensuppe

Im Mittelpunkt eines Fastentages steht mittags die Fastensupp, die auch sonst viele Vorteile bringt. Man kann mit ihr zu hohe Harnsäure-Werte und zu hohe Cholesterinwerte senken. Hier ist das Rezept:

1 Kilo Gemüse wird gewaschen, geputzt und in einen Küchentopf gelegt. Es müssen dabei sein: Karotten, Sellerie-Wurzel und Sellerie-Grün, Petersilienwurzel und Petersilien-Grün, Kohl, Zwiebel, Paradeiser, rote, gelbe und grüne Paprikaschoten . Dazu kommt 1 Kilo Erdäpfel ohne Schale. Weiters nach Geschmack sollte man etwas Kümmel, Muskat, Pfefferkörner, 2 Lorbeerblätter, etwas Liebstöckel und Ingwer dazu geben. Äußerst wichtig sind dann noch 3 Eßlöffel geschrotetes Dinkel-Getreide. Es darf kein Salz für die Zubereitung der Fastensuppe verwendet werden.

Jetzt gießen Sie 2 Liter Wasser über das Gemüse, die Erdäpfel und über den Dinkel-Schrot und lassen das Ganze 15 Minuten kochen. Jetzt kommen zeitversetzt die Gewürze dazu. Wenn man sie zu früh in die Suppe gibt, werden sie zutode gekocht. Die ätherischen Öle und Bioaktivstoffe verflüchtigen sich in die Raumluft.

Dann sollte die Suppe einige Zeit stehen. Danach muß man sie durchseihen. Ganz wichtig ist nun: Es darf nur die Suppe an sich - ohne das Gemüse - getrunken werden, und zwar lauwarm in kleinen Schlucken. Allen Sparsamen sei es gesagt: Das Gemüse, das zurückbleibt, hat keine Vitalstoffe mehr. Es ist ausgekocht und wertlos.

Die Fastensuppe stärkt auch die Abwehrkräfte, bringt gute Laune, schafft ein basisches Milieu und baut Übersäuerungen im Organismus ab, die oft Ursache für gesundheitliche Störungen werden können. Wer gern Suppen ist, wird begeistert sein, weil die Fastensuppe wirklich gut schmeckt.